Grippewelle 2018

Dreifach-Impfstoff schützt nur eingeschränkt

Die Grippe hat Europa fest im Griff. Die Grippewelle setzte dieses Jahr später ein als vergangenen Winter, ab Januar dafür aber umso heftiger. Seitdem steigt die Zahl der Neuinfektionen wöchentlich, die ersten Kliniken melden Kapazitätsprobleme in den Notaufnahmen. Die Situation ähnelt der des vergangenen Jahres, wieder gibt es einen „Mismatch“ beim trivalenten Grippeimpfstoff. Laut Robert Koch Institut (RKI) wurden in Stichproben von Influenzapatienten aktuell in über 70% der Fälle B-Viren der Yamagata-Linie isoliert. Diese Linie ist im trivalenten Standardimpfstoff aber nicht enthalten. Somit verfügen laut einer Studie der World Health Organization (WHO) die meisten der Geimpften über keinen echten Schutz gegen die aktuell zirkulierenden Grippeviren. Das RKI empfiehlt daher dringend zusätzliche präventive Maßnahmen. Dazu gehört, neben den üblichen Hygienemaßnahmen wie Händewaschen, auch die geeignete persönliche Schutzausrüstung.

Als Hersteller von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) und medizinischer Schutzbekleidung mit Sitz in Rastatt hat DACH mit seinen hochwertigen und innovativen Produkten bereits beim Ausbruch der Schweinegrippe im Jahr 2009 und während der Ebola-Epidemie Menschen geholfen, sich zuverlässig zu schützen.
Über die Ausstattung mit Schutzbekleidung hinaus wurde auch das Wissen über die korrekte Auswahl und Verwendung der Produkte vermittelt.

Unsere Produkte und unsere Fachkompetenz möchten wir auch angesichts der aktuellen Grippesituation allen Betroffenen zur Verfügung stellen. 

 

Stand: Januar 2018

Dr. Christian Eing
Produktmanager bei DACH Schutzbekleidung GmbH & Co. KG

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