Ebola-Notstand in der Republik Kongo

Die WHO hat eine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ ausgerufen. Für das Unternehmen DACH Schutzbekleidung kommt dieser Schritt nicht überraschend.

Wie bereits bei der vergangenen Ebola-Epidemie 2014/2015 schützen auch heute wieder innovative Einweg-Schutzprodukte des Unternehmens DACH Menschen gegen das Ebola-Virus. Denn auch heute, 5 Jahre später, hat das Virus nicht an Stärke verloren. Es endet nach wie vor in vielen Fällen tödlich. Die Todesrate liegt bei knapp 70%.

Aus diesem Grund ist DACH Schutzbekleidung ein weltweit wichtiger Partner in der Entwicklung von Schutzmöglichkeiten des Menschen. Dies spiegelt sich auch im klaren Verständnis des Unternehmens „we keep you safe“ wieder.

Mit welchen Maßnahmen hilft DACH Schutzbekleidung bei Ebola-Krisen?
Neue und verbesserte Materialien bei den Schutzanzügen, Weiterentwicklung der Atemschutzmasken hinsichtlich der Filterleistung und Passform. Entwicklung und Test spezieller Ebola-Schutzsets direkt im Kongo. Produktentwicklung und Produkttest unter reellen Bedingungen in Afrika. Gespräche mit den Anwendern, Schulungen der Ärzte, Krankenschwestern und Helfern. Sicherstellung der Logistik im Krisenfall über Partner vor Ort.

Statement Mario Kistner, COO DACH Schutzbekleidung:
Für DACH Schutzbekleidung sind die Maßnahmen vor Ort in Afrika selbstverständliche Themen, die weit über die reine Produktion der Overalls oder Atemschutzmasken hinausgehen. Am Standort Rastatt werden die weltweiten Aktivitäten des Unternehmens koordiniert.

Statement Ming Gutsche, CEO DACH Schutzbekleidung:
Als Mitglied im UN Global Compact sind wir uns der Verantwortung bewusst. Der Mensch und dessen Schutz stehen im Mittelpunkt. Sicher können wir mit unseren Produkten einen wichtigen Beitrag leisten um auch diese Epidemie einzuschränken und Menschen vor Ebola zu schützen, ist sich Ming Gutsche sicher.

Aktuell werden mehr als 2500 Ebola Fälle mit mehr als 1600 Toten genannt. Zwischen 2013 und 2016 waren in Westafrika mehr als 11.300 Menschen gestorben. dpa

Infos zum Schutz gegen Ebola und Informationen zur Ebola-Prävention des Robert Koch-Instituts (RKI) finden Sie unter: www.dach-germany.de

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