Maskenproduktion in Deutschland: Für nachhaltige Versorgungssicherheit von Schutzkleidung

Die Covid19-Pandemie hat die Schwächen unseres Gesundheitssystems offen gelegt. Der grundsätzlich richtige Ansatz, die Kostenexplosion im Gesundheitswesen einzudämmen, hat zu Sparmaßnahmen an den falschen Stellen geführt. Bei öffentlichen Ausschreibungen von Schutzkleidung ist der Preis maßgeblich. Der Ort der Fertigungsstätte spielt keine Rolle. Daher produzieren nahezu alle Hersteller von PSA im Ausland, überwiegend in China. Ebenso werden Rohstoffe überwiegend in Asien geordert.

Als Resultat des Sparzwangs ist jetzt während der Corona-Pandemie die Versorgung mit relevanter Schutzkleidung nicht mehr sicher gestellt.

Als führender Hersteller persönlicher Schutzausrüstung (PSA) fühlt sich DACH Schutzbekleidung verpflichtet, eine sichere Versorgung mit Schutzkleidung für unsere Kliniken, Ärzte, Rettungsdienste, Industrie etc. zu gewährleisten.

Wir wollen nicht nur zur Eindämmung von Covid19 beitragen, sondern auch in Zukunft auf Epidemien und Pandemien besser vorbereitet sein. Schutzkleidung betrachten wir als Güter der Daseinsvorsorge. Das verträgt sich nicht mit einer vollständigen Auslagerung der Fertigung ins Ausland, um den Preis immer weiter senken zu können.

Wir arbeiten mit Hochdruck und unserem langjährigen Know-how daran, eine Produktionsstätte in Rastatt zu errichten. Dank unserer tüchtigen Ingenieure und unseres langjährigen Know-hows werden wir die Versorgung von Kliniken, Rettungsdiensten etc. mit Schutzkleidung „Made in Germany“ in Kürze aufnehmen werden.

 

 

 

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